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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
Entstehung
Seite
91
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Sache,' und weil er einmal gesonnen sey, dies Opferzu bringen, so bäten sie ihn, dies im Beiseyn einigerangesehenen Personewkem Gesandten selbst zu erklären,um ihm damit den Vorwand zu Klagen zu benehmen ;worauf er dies auch würklich khat, in Gegenwart deSHerzogs von Maine, des Herzogs von Bouillon, unddes Marschalls von Brissac.

Die Frau Gräfinn, welcher man diese Sache auchhinterbrachc hacke, schickte einen Herrn von ihrem Gefol-ge, und ließ dieselbe Erklärung rhun, welche auch schönder Herzog von NeverS gethan hatte, sowohl gegendis königlichen Abgeordneten, als gegen den Gesandten.So wurde ihm also zu seinem großen Leidwesen derMund geschlossen.«

Man war noch an Berichtigung der streitigen Aus-drücke niit den reformieren Deputieren, als der Prinzbitten ließ , man möchte sich zu Unterzeichnung der Ar-tikel bcy ihm cmsinden; waö man thar. Die königli-chen Abgeordneten fanden bey ihrem Eintritt in dieWohnung deS Prinzen zwei Personen von Stande,weiche ihnen sagten, sie wären auf dem Weg, dem eng-lischen Gesandten zu meiden, daß er kommen möchte.Die Abgeordneten sagten ihnen aber hierauf, in diesemFall würden sie Weggehen, denn sie hatten nichts mitdem englischen Gesandten zu thun, noch sonst mir irgendeinem Fremden. Der Savoyische Gesandte entferntesich würklich hieraus.

Man gieng hinaus nach dem Zimmer des Prin,zen, wo alle diese Prinzen und Herrn sich befanden.ES wurde die Rede davon, warum man denn denGesandten nicht auch mit dabey seyn lassen wolle, daer koch so viel Mühe mit dieser Sache gehabt habe.

Der