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die Sache; indessen sagte man doch noch zu dem Her-zog von Sülly, die Herrn müßten ihr Ansinnen schrift-lich verfassen, und dann werde man schon darauf ant-Worten.
Nachmittags kamen die königlichen Abgeordnetenbey dem Marschall von Briffac zusammen. Der Her-zog von Sülch kam auch hin, und sagte, dielDepu-treten von la Rochelle könnten nichts schriftlich eiurei-chen, aus Furcht, ihre Commiktenten möchten dessennicht geständig scyn wollen ; allein was ma» ihnen be-willige, dazu wolle man ihre Beistimmung vermit-teln, weShaib er vorschlug, er wolle in seinem Namenfür sie darum ansuchen. In diesem Augenblick kamenauch die Herrn von Vriffac, von Revers und vonBouillon. Man confer irtc lange hierüber; endlichsprach man davon, daS Gesuch sollte schriftlich gefche-hen, von Seiten des Prinzen, der Gräfinn von Sois-sons, und andrer, und in diesem Fall wollten die kö-niglichen Abgeordneten soweit nachgeben, daß sie ihnennoch einige Frist zum ZusammeNbleiben bewilligten. Da-mit gieng man denn für heute auseinander, entschlos-sen , oder in Hoffnung, morgen endlich die Artikel zuunterzeichnen.
Z.
Der Prinz ließ wissen, er verlange durchaus,daß die Artikel heute noch unterzeichnet würden; einesehr willkommene Botschaft für die königlichen Abgeord-neten. Man kam bey dem Herrn von Villeroy zu-sammen, alle königliche Abgeordnete fanden sich ein,wie auch der Herzog von Revers, der Herzog vonBouillon, der Herzog von Sülly und einige andre.Man sprach abermals von der Schwierigkeit, welchedie von la Rochelle machten; endlich kam man dahin
über.