'' Der Prinz hatte ebenfalls.'seine Bitten für ver-schiedene Privatpersonen, und verlangte unter ««denn-eine gewisse Abtey Trouart, und als man ihm Schmie-ngkeiten dagegen machte,, wurde er verdrüßlich undaufgebracht darüber. So hatte man überall Mü-he, die Leute zufrieden zu stellen. Indessen wollte mandoch die 'Artikel und den Friedenskractak morgen unter-zeichnen. — Der Prinz erholte sich immer mehr,und es war von seiner Krankheit nichts weiter übrig,als nur noch eine große Schwäche.
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Die königlichen Abgeordneten kamen bey demHerrn von Villeroy zusammen; die Deputaten derVersammlung zu la Rochelle, acht bis zehn an der Zahl,wurden dorthin berufen, um ihnen den Entwurf zudem von ihnen verlangten Aufsah des Herrn von Pont-chartrain zu zeigen, und sich darüber zu vereinigen.Man las ihnen solche vor, und richtete ihn nach ihreneinzelnen Erinnerungen und Wünschen ein. Als manaber an ein Decrct kam, worum ihnen verlangter-maßen gestattet werden sollte, ihre Versammlung fort-zuhalten , um ihre General - Deputiere zu ernennen,worinn es dann aber hieß, ste sollten unmittelbar nach die-ser Ernennung auseinandergehen: da fiengen ste an, zubehaupten, man habe ihnen ja sechs Wochen hiezu zu-gesagt. Man gab ihnen zur Antwort, es sey nichtsausdrücklich versprochen worden, sondern man habe ih-nen nur gesagt, sie sollten ihr Begehren zu Papier brin-gen, worauf man ihnen ebenfalls schriftlich antwortenwolle. Hierüber erhob sich denn ein Streit. Siewollten nicht weiter fortfahren, giengen weg, um sichzu beschweren, und so entstand mit Hülfe deö Gerüchtsgroßer Lärm. Die Gräsinn schickte, und behauptete,dies sey ihr versprochen worden. So erhitzte sich also
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