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sen und ausernandergehen, ehe sie den Friedenund ihre ganze Sicherheit für jetzt und die Zukunftouf einem dauerhaften Fuß erblickten; folglich muß.ken sie darauf bestehen, diese Fortdauer ihrer Ver-sammlung , wenigstens ausschußweise zu erhalten, wi-drigenfalls über sähen sie sich genörhigt, den Abschlußdes Friedens zu he umsn , welcher dann nicht vor sichgehen könnte, ohne daß alle diese Prinzen und Herrnsich einet Wortbrüchigkeit gegen sie schuldig machten.
Dies war cs, was Chauffepiev mitbrachte, einMachwerk derer, denen es nm Fortdauer des Kriegszu thun war. Dabey ist noch zu merken, daß dieserengere Ausschuß, ans den sie antrngeN, ein noch ge-fahrlicheres Ding war, als die ganze Versammlungselbst; denn in dieser gab es doch noch mitunter Leutevon Ehre, Friedfertigkeit, Sanftrmikh, die ihren Kö-nig und sein Ansehn in Ehren hielten, und die Hikeund Bitterkeit der andern mäßig'en; der Ausschuß hin«gegen wäre aus Lenken zusammengesetzt worden, dieganz von den Unruhstiftern abhiengen, und stets allesin Verwirrung zu bringen gesucht hätten. So wa.ren also die königlichen Abgeordneten in Verlegenheit,was sie thun sollten.
Gegen Abend kam die Gräfin« von Soissons zumHerrn von Villeroy, begleitet von den Herrn vonSully und von Courtsnay, bezeugte ihm ihr Mißfallenüber diese neue Verhinderung, bat und beschwor ihnzu Uebersteigung dieser Schwierigkeit mit behülflich znseyn und etwas nachzugeben, um nur diese Leutszufrieden zu stellen , u. d. gl. worauf der Herr von Vil-leroy versetzte: dies betreffe das königliche Ansehn sonahe, daß weder er noch seine College« „n Stand wä-ren , etwas hierum zu thun oder auch nur irgend einemdergleichen Antrag Gehör zu geben.
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