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war, um dort zu melden, daß ihr Gesuch Ln Betreffeiner fernern Fortdauer dieser Versammlung oder einesAusschusses bis nach gänzlicher Erfüllung des Friedensund Abstellung ihrer Beschwerden, rund abgeschlagenworden sey. Dieser Chauffepied also kam jeut zurück,und mit den andern reformirten DeMirlen zurGräfin«, wo sie den Herzog von Sully und anderehier befindliche Herrn von ihrer Religion bey Seiteriefen, beynah eine Stunde in einem besonder»Zimmer blieben, und die königlichen Abgeord-neten bey der Frau Gräfinn warten ließen. End-lich meldete man ihnen, man bäte sie, den Restdieses Nachmittags vollends diesen Herrn zu über-lassen, um miteinander zu überlegen, wie sie sich in Ge-mäßheit der von la Rochelle eingsgangenen Nachrichtenund Vorschriften verhalten sollten. Morgen könneman dann vollends schließen. Damit begaben siesich weg.
Wie man vernahm, so brachte dieser Chauffe-pr'ed mir: bey der Gefahr, worinn daS Heben des Prin-zen durch seine gegenwärtige Krankheit schwebe, seydie Versammlung des Dafürhaltens, eS könne keinmißlicher Friede erzielt werden; wenn man auch einenTheil zufrieden stelle, würde doch ein anderer unbe-friedigt gelassen werden, und es ließe sich mit hoherWahrscheinlichkeit berechnen, daß dies Hoos der Miß-handlung diejenigen besessen würde, welche die meisteAichanglichkeic an ihre (der Reformirten) Religion undParthey blicken ließen; gerade diese dürfte dann dieVersammlung nicht im Stiche lassen; würklich warensie auf alle Fälle dabey interessirt, wenn der Kriegforldauen, sollte, es möchte seyn gegen wen eS wolle;aus diesen nnd mehrern andern starthaften Gründenkönnte und dürfte ihre Versammlung sich nicht aufiö-
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