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chen er späterhin ohne Ausnahme leitete , von demEindruck datieren zu wollen, welchen damals eineanderhalbstündige Entfaltung seines ganzen Staats-rednertaleuts, seines Hellen UeberblickS der Sachenund seiner festen, klaren, obgleich im Geschmackder Zeit verzierten Darstellung allgemein,, besondersaber in dem Fürsten zurückgelasstn hatte,, welcher,kaum aus dem Zustand des bloßen Repräsentierensher-ausgetreten *), gerade jetzt die ersten ihm auffal-lenden Personen weniger vorübereilend ins Augfaßte.
Schon diesem Moment des ersten, entscheiden-den Eindrucks hatte indeß doch das Glück für Riche-
kopf charakterisiren, den'man durch Schröck«! bezähme«müsse. Alle Wendungen werden gemacht, um verste-
lingen, der Concinischen Familie, i S. 237.) noch mitderen Feinde, de Luynes, dem Lieblinge des Königs(S- 2«g.) irgend zusammcnzuhängcn. Und welch eine
noch leicht Nachweisen. — In der einzigen Stelle Bd.H. G. Z9Z. wo l'btveczuo Ne L.ui;on in der dritte«Person von sich zu sprechen scheint und also Mezerayoder Richelieu, man weiß nickt, wie? sich vergessen ha-
sammenhang läßt vcrmuthen, daß nach S. 392. l'Lve-HU6 ck^L'ire gemeint scy.
Für majorenn erklärt d. 2. Oct. 1614.
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hen zu lassen, daß Richelieu StaatSsccrctair der Kö-niginn gewesen sey, und doch weder mit ihren Günst-
Menge solcher sehr überdachter und dock gleichsam ver-lorner Materialien zu Richelieu'« Apologie könnte man
ben wüßte, steckt vielleicht ein Schreibfehler. Der Zn