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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
Entstehung
Seite
VIII
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der gcsü'.nmttn Geistlichkeit an den König auf demehrenvollen Standpunkt einer öffentlichen Personauftritt. Er wirft nicht einmal öey dreier Einfüh-rung seiner selbst einen Blick auf den Weg zurück,den er gemacht hatte und auf welchem ihm gewißmancher unscheinbare erste Schritt, gerade weil erder erste war, mehr Mühe gekostet haben mochte, als

viele

msxdung H. Bd. ryy.) neben seiner politisch fröm-melnden Ketzerverfolgung cingemischt finket; daß es mitseiner unwiderstehlichen Gewohnheit, als ein grundgelehrterTheologe und Controvcrstste zu leuchten, übcrcinkommt,wenn nicht selten pakristische unv casnistisch« Anspielun-gen ihm entfallen. Die politischen Maximen find qe-rade vie von Richelieu; z. B. daß auf hundert JahreArieve im Reiche zu schaffen gewesen wäre, wenn dieKönigin» Mutter bcy den strengen Maasrcgeln wider di«Prinzen (welche N. späterhin ausübtc) fest gehalten hät-te. ll. Bd S- 204. Und wer konnte eher, als dieser,sich darauf berufen, manches aus dem Munde der Ko»niginn Rrgcntin (l Bv. S. 2;. der AuSg. von Am«ffrrv. i7Ze>. x.) und anderer vom höchsten Range(ll.. S- 3 Z 4.) zu wissen t Roch mehr; wer, alsEc selbst, konnte so genau wissen, was Richelieu seitd'AncrcS Tove zu leisen gehabt habe, und was für Wen-dungen Ec zu nehmen genöthigk gewesen fcy? Wie hätteMezcray dieses alles weit umständlicher (U. Bd. von S.186 .) als irgend einer der gleichzeitigen Verfasser vonMemoiren, angebcn können? Die kleinsten Parkikuiaei-käecn, durch wen R? etwas erfuhr (S. 168.) wo ergerade war (S. 1 8 6.) wie ihm die Königinn etwas ins-geheim sagen ließ sS. 200.) u. s. w. find diesem Schrift-