die Regentschaft der Wittwe Heinrichs des Gro-ßen nebst ihren Folgen bis auf ftinen Eintritt indas Ministerium mit dem unverkennbaren, aberschlau versteckten Interesse des Seibstoertheidigers,beschrieben hat, spricht von sich kein Wort, bis erals Bischoff von Lueon am Schluß der allgemeinenStandeVerstunmiung vom Zahr 1614. zum Redner
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Hiltüire 6e la IVIers et Nn kils . . par kvanc.l^uci. cle IVIsrers^, kültorloAruko eie k'rsncs ihn alsden verkappten Geschichtschreiber seinerselbst,welcher etwa btoS eine Nachhülfe im Styl und in der Zu-sammenfügunq dem jungen Mczcran überlaffen hatte.Könnten wir hierüber uns auch nicht auf die lieberem-stimmung eines Spittlers (Gtaalengcschichte I, 23z.)mit dem französischen Crikikcr de FonceMagne (f. l-'IntriAvs clic Lsbiriet toeis lienr^ IV. et HuisXII!. 'V. I. x. XX.) berufen, so würde, sobald nurein Wink einer solchen Vermuthung der Aufmerksamkeiteinige Richtung gäbe, schwerlich irgend einen psycholo-gischen Forscher und Kenner Rickclieu'S die Menge vonInnern Spuren zweifelhaft lassen. Wenn durchgängig —eine einzige Stelle ausgenommen — von Richelieu inder ersten Person gesprochen wird, so konnte dies aller-dings der Verfasser einer unterschobenen Sctirist absicht-lich affcckieren. Auch ist cs mehr nicht als ein vorbe-reitender Grund, daß im ganzen Werk nichts vor-kommt, was nicht Richelieu entdecken konnte. Schon abermehr zu dcn bejahenden Spuren gehört, daß es auf die-sen Devoten paßt, wenn man überall „zu rechter Zeitund zur Unzeit" seinen lieben Gott, mht allcrlcv Spe-kulationen über Christenpflichten (selbst bey v'Ancrc'S Er-