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tsrhandlungen zu einer Vermählung des Dauphins mit derErbin von Lothringen, wobei) Basso r-picrre als Unterhändlergebraucht wurde. Er enthüllt das Detail davon „nt ,ehrglaubwürdiger Ausführlichkeit. Nsmoires x. 196. ff.
S. 197. Der Prinz ins Feld rücke —
Diese Ncckereycn — denn Krieg können sie kaum genanntwerden, so landesvcrderblich sie auch an sich waren — bejchrewtSchritt für Schritt Bassompierre, welcher bey dem königlichenCorps als Anführer der Schweizer Dienste that, x. ;4lbis z88-
S. 2ZZ. Conferenz von Loudün —
Das Tagebuch des Vfs über dieselbe folgt im nächstenBande dieser Memoiren.
S. 249. Graf von Auvergne gefangen —
bereits seit iSo;. Er war zur Enthauptung verdammt,indessen aber, ohne Aufhebung jenes Unheils, blos gefangengehalten worden. Bassompierre x. 421.
S. 25z. Man erwartete einen Antrag um MadameChristine für den Prinzen von WaUlS —
Nach Bassompierre p. ZY9. 407. würde Mplord Hay,Graf von CarliSie, diesen Antrag auch würklich zu mache» gehabt haben, wen» er nicht die völlige Verwirrung in denSraatssachen der Rcgnitin bemerkt und also die nahe Verän-derung derselben geahnet hätte.
S. 260. Gefangennehmung des Prinzen —
Selbst der Herzog von Sülly (Vergl. unser» Text S.a6;.) war an den Hofgekommen und halte (mit welchen Grün-de, s. bey Bassompierre p. 40g ff,) die Negentin z» durch-greifenden Maasregcln angetricben. Die geheimen Anstaltenschildert Dassompierce l>. 412. ff.
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