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Zweyte Abtheilung, Funfzehnter Band (1798)
Entstehung
Seite
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kleinen Restchen, das; für den ganzen Geist seines Hofs nichtleicht ein Zug charakteristischer scyn kann.

S. 83» Ehestiftung mit Spanien.

Eine Doppckheurarh; zwilchen dem jungen Königvon Frankreich und Anna von Oestreich, Jnlanli» vonSp-unen, Phil, ps des Dritten Tochter, und fernerzwischen der Prinz-ssinn El isa deth von Frankreich,Schwester des Königs und den» Prinzen Philipp vonSpanien. Dieses völlige Ucbcrgeym in das spanische In»tc resst >var ci» Werk des Pavsts, des Grosherzogs von Tos«ka»a, und des neuen französischen Slaatsraths. Dieser such»te (nach Gründen, welche unser Vf. S. 187. entwickelt) dasGlück Frankreichs in dw Vereinigung mit Spanien; geraoedas entgegengesetzte Lpstem hatte Heinrich der Große be»folgt.

S. roi. Mord an Baron de Lütz, dem Vater

Ihn nnd seine Folgen erzählt nach dem Faden der ganzenCabale , Bassompierre, D. 27^. Von dem für den Sohndes Gemordeten unglückikchen Duell s. unfern Text S. isr.Am Ende denuhre die Königinn diese Verbrechen der Guisen,uin sie von der Parthep der Pruizen vom Geblüt ab und ausSneue an sich z» ziehen. So bald dies geschah , war alles gut.x. zog. Auch die alten Munsters (außer Sülly) wurden wie»der herbeigezogen, bios um der R-genkinn eine Part hergegen den Prinzen von Londö zu sormiren. p. 2yi. End-lich bcqnen t>n sich dann diese, selbst wildem Marschall d'An»cre in Coalitivn zu tretten. p. gty. Dessen Skaaksvn räche»re» durch Maignat gegen Savopen zwar entdeckt, aber auchschnell ganz zugedeckc wurde p. zog und bloS dein unglückliche!!Werkzeug, Maignat, den Tod brachte. p. grü.

S. IZ7- Der hochseelige Könitz Habs die EhestiftungMit Spanien gebilligt

Das Geg.-nthcil crh llt aus dem ganzen StaatsxlmHeinrichs S»s IV. sornehmirch «der aus seine» geheimen lin

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