Mann Infanterie und sechs bis sieben hundert Pferdeaufzustellen. Zu Paris ließ Er den Grafen von Soif-sons, nebst dessen Mutter, dem Skadrgouvemeur Mar-quis von Liancvurt, und dem Herzog von Monkbazon,Gouverneur der Provinz, um auf alle Fälle die nöthigenVerfügungen zu machen.
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Nach diesen vorläufigen Maasregeln zu Sicher-siellung der öffentlichen Ruhe und seines Ansehens injenen Gegenden brach Er am 8- von St. Eermain auf,um gegen die Loire hin zu reisen, und langte am n.zu Orleans an.
Der Aufbruch des Königs, um init einer starkenArmee die Königinn Mutter aufzusuchen, und die star-ken Werbungen, die Er auf allen Seiten hatte anstel-len lassen, hielten jedermann so sehr im Respect, daßwenige von den Großen sich röhrten, und manche sogar,die der Königinn Mutter schon das Wort gegeben hat-ten , darüber sich bedachten, und an sich hielten.
So befand sich denn die Königinn Mutter würk-lich nicht in der beruhigendsten Lage. Zu Angoulemesah sie sich zu schwach, und unter dem Herzog von Eper-non, der alles Ansehn bei ihr allein an sich reißen woll-te. Dagegen hatte der Herzog von Maine, eine Ar-mee von mehr als zehntausend Mann zusammenge-bracht , damit Guyenne gegen alle Ränke und Bewe-gungen des Herzogs von Epernon gesichert, bereitsalle Flüsse paffirt, und stand an der Charente, vierMeilen von Angouleme. Der König fieng ebenfallsan, sich in Marsch zu sehen, und hatte Truppen vonSeiner Armee, die aus fünfzehn bis sechszehntausendMann Infanterie und zweitausend Mann Cavalleriebestehen sollte, bereits gegen Poitou und Angoumois
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