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um so mehr, da sie mit Aufträgen und Geld sich tharigdarum bewerbe und immer versichre: eS sey ihr einzigum ihre Freiheit und die Abstellung der eingerissenenMißbräuche in der Staatsverwaltung zu thnn Baldwürde man daher Armeen im Feld und Prinzen undGroße sich für sie erklären sehen.
Diese Vorstellungen waren eS, die den König zuKriegsrüstungen in Pvrtou und AngoumoiS vermochten,wohin der Herzog von Maine sein Corps von zwösthun-derc Mann Infanterie und fünfzehnhundert Reuternebenfalls führen sollte.
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Um indeffen von Seiner Friedfertigkeit sowohl alsSeiner kindlichen Ehrerbietigkeit gegen Seine Mutter,jedermann einen einleuchtenden Beweis zu geben, fchtck-tc Er auch noch den Kardinal von Rvchefaucoult an sieab, um ihr gemeinschaftlich mit dem schon abgeschick-ten Herrn von Bethune vorzustellen, wie sehr sie sichselbst im Licht stehe, daß sie sich so weit von Ihren, Sohn,dem König, trenne, dessen einziger Wunsch doch »hreWohlfark und Zufriedenheit sey; welches Unheil undVerderben sie dadurch über Frankreich bringe, das nunwieder unter der Last des Krieges seufzen und zerrüttetwerden würde.>c. Er reiste also am 7. d. M. vondem König weg.
8.
Der König gieng nach St. Germain, wohin ErSein ganzes Conseil initnahm, um über die zu ParisUnd in allen Provinzen kisseitS der Loire, wählend SrAbwesenheit in den jenseitigen Provinzen vorzukehren-de Einrichtungen zu berachschlagen. Dies hatte seinenguten Grund, da, außer den erwähnten Regungen
Ab 2 durch