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So rüstete man sich also auf allen Seiten zum ch'Krieg. Gleich aus vre erste Nachricht von der Entwei-
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April.
chung der Königinn Mutter hatten einige dem Königgerathen, Er möchte sich bloö gefaßt halten, undweiter nichts als einige Musterungen über seine altenTruppen vornehmen, ohne sich weiter auf etwas einzu- Wtaffen, bis sich nach den Schritten der Königinn Mut-ter dann, die bestimmtem Maasrcgeln zum Widerstand, DtrkHsWenns so weit kommen sollte, nehmen ließen; weil Ernämlich keine starke Armeen ohne ungemeinen Aufwand M jHrund ohne den äußersten Nachtheil für das platte Landaufstellrn könnte. Die Königinn Mutter werbesich vielleicht bereitwillig finden lassen, die Sache in derGüte abzumachen, indem es ihr doch wohl einzig um .. § .persönliche Sicherheit und die Gewogenheit ihres Soh- ^neszuchunsiy. 'kV,
Andre hingegen hatten vorgestellt, die Entwei- ,!>, m ihchung von Blois auf diese Art, scy sicher nicht ohne iwhmtvorläufige ausgebreitete Verjländnisse unternommen MmÄworben; man habe ja gesehn, daß der Herzog von Lper- k«,non bloö in dieser Angelegenheit von einem Ende UMjFrankreichs nach dem andern geeilt scy, um seine auS-gebreiteten Verbindungen in Guyennc hiezu in Bewe-gung zu setzen, wo er überall herumgereist sey, so wieer schon unterwegs sich mit mehrern deshalb besprochenhabe; man sehe ferner die Bewegungen in Languedocum den Herzog von Montmorcnci und in mehrern an-dern Provinzen. Ließe man nun diesen Allen Zeit, so ^ .würden die Franzosen, aus Neigung zu Neuerungen, auS ^ ^
Mangel an Beschäftigung und m — welchem Fall gar ^ 'viele sich befänden — aus Neid über das Glück des Herrnvon Luines, unfehlbar sich erheben und unter dem Na-men und Ansthn der Königinn Mutter ins Feld rücken, ^
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