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der Ihr seht eine halbe Lieue vor die Stadt entgegenkam, sie dahin führte, und mir allen Bedürfnissen ver.sehen ließ.
Ani folgenden Tag begaben sich die Frau vonGuercheville und die meisten von Ihrem Hofstaat zuIhr, und ließen Ihr ihr ganzes Gepäck zuführen.
Am Tage darauf brach Sie von Loches wiederauf,und der Herzog von Epernon führte sie eine starke Ta-gereise nach Angouleme, wo Sie anfieng Schreibenan verschiedene Personen zu erlassen, worin Sie sagte:da Sie in Erfahrung gebracht habe, daß man damitlumgehe, Sie noch enger einzusperren als Siees so schon gewesen sey, so habe Sie sich in völlige Frei-heit sehen zu müssen geglaubt, in der Absicht, deml König freimüthige Vorstellungen in Ansehung! jSei-nes eignen Besten und Interesse zu khun, was sie inihrer bisherigen Lage nicht vermocht hätte.
Diese Nachricht erregte viel Aussehen, Befremdenund Verlegenheit bei Hof; denn man glaubte dieser küh-ne Schritt hätte nicht gewagt werden können, wennnicht noch mehrere große Verbündungen und Verständ-nisse im Hinterhalt wären, daher man Handlungenund Bewegungen mehrerer Personen scharf zu beob-achten anfieng. Der König kehrte von Sr. German:nach Paris zurück, um dort die sachdienlichsten Maas-regeln desto reiflicher überlegen zu können; vor derHand erließ man überall hin Schreiben, um jeden beiseiner Pflicht zu erhalten.
März.
So war also jetzt überall alles ln Bewegung.Der König hörte von Faccionen und Verständnissen,
die