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Februar.
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Der Prinz von Piemont langte nebst seinem Bru-der dem Prinzen Thomas bei Hof an, wo sie von demKönig und allen Großen sehr ehrenvoll und schmeichel-haft ausgenommen wurden, so wie dagegen der Prinzeinen sehr aufrichtigen starken Eifer für das Interesse desKönigs bezeugte, gegen den er sich äußerst ehrerbietigbetrug.
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Der Prinz von Piemont wurde mit Viadame ge-traut, und Abends die Vermahlung zur Zufriedenheitbeider Theile vollzogen.
Wenige Tage darauf sprach der König zu Sk.Germain von einem Besuch, den Er Seiner Mutterzu Blois machen wollte, und hatte auch in der Thateinigen bereits befohlen, sich hiezu gefaßt zu halten.Allein nun lief Nachricht ein, daß die Königin» Mut.ter in der Nacht vom 21. auf den 22. sich blos mit ei-ner Kammerfrau und Ihren Juwelen durch ein Fensterauf angelegten Leitern aus demlSchlosse Blois geflüch-tet habe, mit Hülfe ihres Stallmeisters, des Grafenvon Brienne, und deS Herrn von Chankeloup, der dieganze Jntrigue geführt hatte, zweier Untervfficiers vonihrer Garde und mit zwei oder drei Gardisten (ureksr«)»So war sie zu Fuß vom Schloß bis ans Ende derVorstadt, jenseits der Loire, gegangen, woeinWa-gen ihrer harrte, indem sie bis Montrichard fuhr. Hierwar ein frischer Wagen für sie. mit dem Erzbischofvon Toulouse und einer kleinen Bedeckung von Caval-lerie, die Sie nach Loches brachten, wohin der Herzog
von Epernon anderthalb Tage zuvor gekommen war,
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