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kräftig und ernstlichst entgegenzuarbeiten. So war al-so diese Versammlung geschloffen.
Februar.
In diesen Monat fällt nichts von sonderlicher Be-deutung. Alle die bei der projectircen Einziehung undVeschneidung der Pensionen rc. oder bei Aufhebung deSDroit annuel intereffirt und unzufrieden waren, alsodie Prinzen und Großen und Beamten aller Art, sowie auch solche, die cs verdroß daß sie nicht mit zu denConseils gezogen wurden, und ihre Unzufriedenheitnicht in sich verschließen konnten, ließen sie laut wer-den, sprachen sehr nachtheilig von den neuen Verfügun-gen , und sprengten allerlei boshafte Gerüchte aus.
Um eben diese Zeit sprach man auch von verschie-denen Ränken und Verständnissen, die entdeckt wordenseyn sollten, und dahin abzielten, der Königin» Mutterwieder zu ihrem vorigen Änsehn zu verhelfen, und siedeswegen ohne Einwilligung des Königs von Blols nachParis zurückzubringen, so wie auch den Prinzen ausder Basiille zu befreien und mit der Königin:, Mutterwieder auf einen guten Fuß zu setzen. Man sah sichhierdurch bewogen, einige Truppen und CompagnienChevauxiegers, die auf fünfzehn bis zwanzig Meilengegen die Grenze hin standen, herbeizubeordern, undin die Gegend um Paris, besonders auf der Seite ge-gen Vlor's hin, cinrückcn zu lassen.
März.
In diesem Monat gierig alles noch auf denselbenFuß fort, wie eS im vorigen angesangen batte.—
Der