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Die Hauptsorge für die Geleitung Ihrer Maje-stäken wurde dem Herzog von Epernon aufgetragen. Erhatte zu diesem Behuf das Garderegimenk nebst eini»gen andern srischgewocbenen Regimentern, die Gens-d'armeöeompagnie des Königs, die ChcvauxlegerS-Com-pagnie, feine gewöhnliche Garde, eine Stenge adelncher Freiwilligen und einige neue Cavalieriecompagnisn.
Ihre Majestäten trafen zu Libsurne ein, wo Siebis zum 22. verweilten, theüs um noch fernereMaasregeln zu Sicherstellung der Provinz Guyennevvrzukehren, kheils um einen Thcil Ihres Gefolges zuerwarten, das wegen der schlechten Wege und Witterungzurückgeblieben war.
24.
Ihre Majestäten langten zu Aubekerre an, wsSie zween oder drei Tage blieben, um das Weihnachts-fest zu begehen.
Es ist oben angemerkt worden, wie der Herzogvon Revers nach Bourdeaux zu Ihren Majestäten kam,nachdem er zuvor den Prinzen nebst mehrern seiner Ver-bündeten bei ihrem Ucdergang über die Loire gesehen undgesprochen hatte. Diese Reise that er , um einigeVergleichs- und Friedensunterhandlungen einzuleiten;da er aber erwartete, daß man ihm besondre Eröf-nungen deshalb machen sollte, Ihre Majestäten aberjn der Meinung standen, er habe besondre Aufträgedeshalb von dem Prinzen und daher immer ein Therlwartete bis der andre davon anstenge; so wurde damalsnicht viel in der Sache gethan, sondern der Herzogvon Revers nahm blvs Urlaub, sich zu dem Prinzenzu verfügen, und, wenn er ihn geneigt fände, zu sei-ner Pflicht zurückzukehren, dies Sr. Majestät zu wissenzu thun oder auch selbst wieder zurück zu kommen.
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