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ren, und schon vor dem Hintritt des Hochsecligen Kö'nigs immer in Savoyen aufgehalten hatte, in derHofnung, jeine von den: Herzoglichen Prinzessinnen zurGemahlin« zu erhalten. Da er aber endlich sah, daßman ihn bloS mit leeren Hosnungen hinhielk, ohne sieerfüllen zu wollen, so hatte er ^ sich schon einige Jah-re her von dort wieder entfernt, und einen Theil dieserZeit zu Grenoble bei dem Marschall von LesdiguiercSverlebt. Jetzt kam er eilig nach Hof, und die Ver-anlassung dazu war, daß er in Rücksicht auf die jetzigenUnruhen Sn. Majestäten seine Person und Waffenzum Dienst erbot, mit sechstausend Mann Infanterieund. fünfhundert Pferden. Er wurde sehr freundlichausgenommen und gern gesehen, auch sein Erbieten ei-nige Zeit lang zu dienen angenommen, daher er wiederabreiske, um mit seinem Hause und seinem ganzen Zugund Gepäck zurück zu kommen.
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Endlich reisten der König, die Königinn Mutterund die Königin« von Bvurdeaux ab, paffirrcn denFluß in ausdrücklich dazu verfertigten Fahrzeugen,nicht ohne große Unbequemlichkeit, sowohl wegen desschlechten Wetters, bei der ohnehin mühsamen Ueber-farth dieses Stromes, als wegen der ungeheuren Men-ge Karossen, Wagen, Karren und Bagage, die sich imGefolge Ihrer Majestäten befanden.
In Bvurdeaux selbst hinterließ man den Herzogvon Roquelaure, mit einigen dortherum stehenden Trup-pen , von den kürzlich in der Provinz geworbenen, nebstVollmachten zu neuen Werbungen und einigen Anwei-sungen zu deren Bezahlung, um mit ihrer Hülfe fürdie Sicherheit der Provinz zu wachen.
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