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baß man Ihre Majestäten den Gefahren und Ungemach,lichkeiten einer so rauhen Witterung und einer feindli-chen Armee, der noch dazu die Landschaft günstig fty,aussetze; überdieß sehe die Provinz Guyenne, und be-sonders Bourdeaux sich von harten Stürmen bedroht,indem die Provinz mit einer Menge Leute überschwemmtsey, theils von Reformisten und also.erklarten Feinden desKönigs, theils von übelgesinnten Katholiken; über-,LieS scftn selbst auch die Inwohner von Bourdeauxnicht hinlänglich beruhigt, indem sie schlechtes Zutrauenzu der Erfahrung und dem Verhalten des MarschallsvonRoquelaure hegten, den man für gang unfähig hal-te, in solchen Umständen Rath und Hülfe zu schaffen;daher sie auch erklärten, wenn man sie jetzt in dieser La-ge verlasse, würden sie sich genöchigr sehen, selbst fürihre Sicherheit und Erhaltung zu sorgen, wobei cim-ge sogar nicht undeutlich zu verstehen gäben, sie wür»den sich dem Prinzen in die Arms werfe», im Fall die-ser anrückce und der König sich entfernte; diesemUebel überhaupt könne nicht diensamer vorgebeugtwerden, als durch den langem Aufenthalt beS Königszu Bourdeaux, um das die Provinz, die Stadt, dasParlement und alle Stände insgemein Ihn flehentlichersuchten.
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Dagegen nun erwiederten andere: der Ein-,
wand von der Unbequemlichkeit der Neffe für IhreMajestäten sey ganz unstatthaft, da man ja leicht Siedagegen wahren könnte; ebenst» die angeführte Unsicher-heit von der feindlichen Armee, da ja diese be-kanntlich eine noch stärkere königliche, und so viele an-dre Truppen zu furchten habe, die von allen Serkenherbei eilten; die Sicherheit der Provinz und der Smdt
Bourdeaux betreffend, lasse man ja hier eine solcheMacht zurück, daß gar nichts zu befürchten stehe: im
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