da war, zeigte sichs, daß er eigentlich nichts zu cröf-p en hätte, sondern bkoS hören wollte. Man mach,te daher auch nicht viel auS ihm. Indessen bespracher sich mit der Königin« Mutter und einigen der vor-^ nehmsten Minister, und reiste nach einem sechs odersiebentägigen Aufenthalt zum Prinzen zurück, wobei erseine Gemahlin» mimahm, welche bei ihrer hohenSchwangerschaft nach Revers gehen wollte, um dort»!!««,! ihre Wochen zu halten.
7 Kjtz. Der König hielt mit der Königin» einen feierli->, AU chen Einzug in Bourdeaux mit großer Pracht undHerrlicherer^ wozu mehrere bei solchen GelegenheitenFeierlichkeiten veranstaltet waren.
' Nun kam auch der Graf von St. Pol wieder nach
, , Hof zurück. Er war nach Fransac gegangen, um sichwegen seines Rangstreits mit dem Herzog von Guise^ nicht mit bei den Feierlichkeiten zu befinden.
Monats zog män auch die 'Abreise Ihrer MajestätenTM von Bourdeaux in Erwägung, wann solche anzutre-ten seyn möchte, und in welcher Verfassung Sie die^ Provinz hinterlassen sollten. Die Meinungen hierüber, Waren getheilt, und nicht ohne Grund.
Diejenigen , welche gegen die Abreise waren, sag.ten: man sei mitten im Winters der strengsten und^ widrigsten Jahreszeit, einer feindlichen Armee gegen-^ über, die immer weiter vordrmge; es gehe gar nicht an,
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D e c e m b e r.
Zu Ende des vorigen, und am Anfang des jetzigen
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