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ten, nicht aus Artigkeit, denn er war incognito, son-dern aus Verlangen, sie früher zu sehen. Im E-.zhj.schöflichen Pallast, wo der König logirtc, wurde sievon der Königin« Mutter, mit allen Ehrenbezeugun-gen und Aeusiernngen von Freundschaft und Wohlwol-len empfangen.
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25.
An diesem,dem St. Catharinentsg hielt man ein fei-erliches Hochamt in der Cathedraikirche zur Einseegnungdes königlichen Ehepaars, wobei die Königin!, mit derKrone und dem königlichen Mantel erschien. Es wurdendabei große Feierlichkeiten vorgenvmmen. Die Messedauerte bis Abends um sechs Uhr; nach ihrer Beendi-gung svupirte der König und die Königinn jedes fürsich , hielten aber alsdann Beilager miteinander. Al-les lief gut ab und allerseits zu völliger Zufriedenheit.
An eben dem Tage langte auch der Herzog vonNeverS bei ihren Majestäten an. Der Hauptgrundseiner Reise hatte eigentlich folgende Veranlassung.Da er bei dem Uebergang des Prinzen zu Nevers war,hacke er diesen nebst dem Herzog von Mayenne, vonLongueville und von Bouillon gesprochen, und sie Har-ken sich nur so von weitem etwas von Erösnungen inBetreff einer zu treffenden Uebereinkunst und Beile-gung der Zwistigkeiten verlauten lassen. Dieß hatteihn denn bewogen, nach Hof zu gehen; als er aber
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schlechtweg nennen; denn regierende Königinn, wieder Vers, sie milunter bezeichnet, könnre sie nur sehr umeigentlich heißen , da mar nur der König ihr Gemahl,selbst nie regierte, sondern auch die Königinn Mutterbis zum Sturz des Marschalis d'Ancre siekS regierendeKöniginn bliev. Der Ueb ersetzet'.
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