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Der Herzog von Rohan zog hin und her, undmachte es so schlimm als er nur konnte. Der Herrvon Boisse'Parda'illcm machte es ebenso in Perigord»Favas in >,A!brek. Der Herzog de la Force empörteganz Bearn und verhinderte, daß der dorthin abgeschickteHerr von Caumartm kein Gehör fand, noch jemandsprechen konnte, indem er im Schlosse von Pau so gut«iS cuigeschiofftü wurde, und nicht wieder heraus konn-te, bis er die Rückreise antrat.
So wetteiferten diese Herrn untereinander, weres dem andern in Unthaten zuvor thun könne, undLas arme Volk wurde dabei durch Plünderungen,Raub, Brandschatzungen und Mißhandlungen soübel mitgenommen, daß es zum Erbarmen und Ent-setzen war. Sein trauriges Loos wurde um nichts ver-bessert, wo die Armeen des Königs uvd des Prinzendurchzogen; besonders aber Key der letztem, die, weilsie keine Löhnung bekam, sich alles erlaubte, und sichan dem armen Landmann erholte.
Diese Armee rückte in Poitou ein, und ihr folgtenoch immer die königliche unter dem Marschall vonBoisdauphin ans dem Fuße nach, sind so rückten bei-Le gegen Ihre Majestäten an; die eine in der Absicht,Deren Rückreise zu verhindern, die andre, um dieseEntwürfe und jede Unternehmung derselben zu vereiteln,und Ihren Majestäten den Weg offen zu machen. Sosiandman jetzt miteinander!
In diesen Tagen kam der Herzog von Epernonvon seiner Krankheit wieder hcrgestellt, zu Ihren Ma-jestatcn zurück, wo er sich wieder wie zuvor mit derFührung der Geschäfte befaßte.
Man fieng an von einer besondern Gewalt zusprechen, die man dem Lieutenant de Rvi, Gondrin,unter deni Herzog von Rsguelaure in den Scneckauftscen Armagnac, Brgorre, Bazadois, Albret, Com-
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