^ in Rücksicht auf die ganze gegenwärtige Lage der Um-^ stäube, und bewies eine gänzliche Liebe und E-geben->5 heit gegen das Beste des Königs und das Wohl und^ die Ruhe des Staats Er verwies daher auch derkk«H Versammlung hart und ernstlich ihr Benehmen, undz erklärte ihnen, er könne unmöglich auf ihre Seite rre-. > s ten; auch verhinderte er, baß die Deputaten auS Da».^ xhme ihnen nicht folgten.
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Da indessen der König sah, daß das Feuer desAufruhrs und Bürgerkriegs stch von allen Seire» ent-zündete, besonders in den Provinz, n Gum nne, Bearn(wo der Herzog de la Force aufwiegelte) und anderndort herum; so entschloß Er stch Werbpatenke ausfer-tigen Und beinahe jedem der sich darum meldete ausstel-«ML len zu lassen, um mitgesammter Hand sichten Rür'uii.isÄk gxz, vkr Feinde zu widerseßen, und die Hinreise dcr kö»linik nigljchen Prinzeffinn , welche bald darauf nach Bayon-tzi» ne adgehcn sollte, so wie auch die Herreise der neuenMk«! Königinn sicher zu stellen, indem der Herzog von Ro-ui»,»«! Han aussprengke, der Reise dcS Königs habe er nichtsW»z in den Weg legen wollen, allein die der beiden Prin-in O zessinnen werde er zu verhindern wissen.
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In der Chathedralkirche zu Bourdeaur wurdenan diesem Tage eie Trauungsfeierlichkeiten der Mada-me mit dem Prinzen von Spanien vollzogen. DerHerzog von Gusse vermählte sich mit ihr im Nahmendieses Prinzen, von dem er dazu bevollmächtigt war. Esfielen sehr viele Feierlichkeiten dabei vor; die Messehielt der Kardinal von SourdiS. — Ein gleiches ge-schah an demselben Tage zu Burgvs in Spanien durch
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