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Das Stilleliegen zu Poitiers'hatte nämlich, wieWir gesehen haben, den unruhigen Köpfen die Dreu-stjgkeir gegeben, sich hervor zu wagen. Die Re^ormir-" ten sagren unverholen, sie wollten sich alles Ernstes
ch geradezu der Reise Ihrer Majestäten widersehen. Zu
Äiüi,, dem Ende warben sie Truppen in ganz Guye-me, so-wohl Cavallerie als Infanterie, wiesen ihnen Sam»melpläße.an, und rüsteten sich ganz ohne Hehl.
In Ansehung der Gesinnungen des Grafen von'ch> St. Pol war man noch nicht ganz sicher; doch ließ ersich bereits verlauten, er wolle dem König dienen; dasSchlimmste aber war, daß man merkte, eS seien nochandre Große, in Amt Ansehen und Gewalt, vorhan-den, die nicht die besten Gesinnungen hegten, und mitinch r den Empörern in Unterhandlung ständen, wie untersitzm andern der Herzog von Canvale. Doch hatten nochich « Wenige Wissenschaft hievon.
Jetzt sah man, daß gewisse Leute *) die sonst mitso vieler Zuversicht von der Sicherheit der Reise spra-chen , ansiengen zurück zu treten, und Zweifel dagegenzu hegen. Man berathschlagte sich abermals dar-über, was wohl besser gethan feyn möchte, vorwärtszu gehen, zu Poitiers zu bleiben, oder wieder umzu-kehrend
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In Ansehung des erstem stellte man alle Gegen-gründe vor, die Schwierigkeiten, mit denen die Reiseverknüpft sey, die Gefahren, denen mandiecheure Per-son Ihrer Majestäten auffetze, die Leichtigkeit, die Sa-che noch länger hinaus aufzuschieben u. d. g. m. woge-
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*) Hier ist vorzüglich der Herzog von Epernon gemeint, derVater »es Herzogs von Landale, der aber keinen Ankhkil«n der Meutere» seines Sohnes, hatte.