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Boisdauphin aber gieng über Compiegne, blieb ihmstets zur Seite, und deckte dabei Paris, dem man ihnnicht nahe kommen lassen wollte, aus Furcht vor den DVerständnissen die er etwa darin haben möchte.
Um eben diese Zeit erhielt man Nachricht, daß diegenehmigte Generalversammlung der Resormirken zuGrenoble von freien Stücken dort weg und nach Ni-wes gehe, aus Unzufriedenheit über das Ansehndas ^der Marschall von Lesdiguieres sich über sie anmaßte, ^der über diesen Schritt sehr aufgebracht wurde.
September.
Während des Aufenthalts zu Poitiers riech mandem König eine Declaration gegen den Prinzen unddessen Anhang zu erlassen. Man verschickte sie an alleParlementer um sie registriren zu lassen, was überallohne die mindeste Schwierigkeit geschah, Paris alleinausgenommen, wo die Faction des Prinzen, nämlichdie meisten jungen Räche, einiges in den Weg legte.Sie faßten aber dort einen Parlementsschluß, der eben-so wesentlich war, als die Declaration selbst, wogegensich jedoch jene jungen Räche ebenfalls setzten undsperrten.
25.
Madame, die Schwester des Königs, fieng end-lich an sich wieder gänzlich zu erholen, nachdem sie lan-ge so schwer erkrankt gelegen hatte, daß man an ih-rem Aufkommen zweifelte. Man sprach daher itztnach und nach wieder von Fortsetzung der Reise, wobeiman jedoch große Schwierigkeiten vor Augen sah.
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