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erhalten sollte. Er hakte dabei zugleich den Auftrag,77^ ihm insbesondere noch einige Gefälligkeiten anzutragen,I''' von.dcnen man wußte, daß er sie wünschte; nur könnte>! die Vollziehung dieser Einrichtungen nicht eher erfolgen.Das Parlement war pressirt; Villeroy gieng daher ab,und hoffte ihn in Noyon zu finden.
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UA«; Auf die Nachricht, daß der Prinz und seine Ge-sellschafter blosZeik zu gewinnen suchten, um womög-lich dis Reift nach Guyenne zu Hintertreiben, riechLe,n König und der Kvniginn auch noch denStaatsftcrekair, Herrn von Portchartrain, an sie abzu.schicken, mir dem Auftrag, sie zu bitten, ja insiändigstz>, hj-ten- (1'usipÜLr) sie möchten doch ja die Unter-Handlung mit dem Herrn von Villeroy nach ihrer besten- ^ Üebeclegung und Usderzeugung möglichst beschleunigen;man rechne darauf, am Ersten deS nächsten Monatsabzureiftn; man wolle aber auch noch zween Tage zu-geben, und bis zum dritten verziehen; dann aber kön-ne man unmöglich langer warten; sie möchten er-.P> wegen, daß ihre Majestäten Ihre erste Zusammenkunftmit dem König von Spanien auf den Anfang des Ju-lius bestimmt hatten, um die Prinzeffinn von Spanienzur Vollziehung der Vermahlung abzuhoken; daß man^ sich aber hierauf genöthigt gesehen hatte, dieß abzuän-kern und auf den ;. Sept. zu versichieben; daß Nian^ kaum im Stande ftyn werde in der noch übrigen Zwi-, schenzcit diese Reift zu machen, und noch richtig einzu-^ ich treffen; und doch könne man unmöglich den Termin nochweiter hinaus schieben, sowohl wegen der ohnehin schon^ , späten ^Jahreszeit, als weil man sonst dort denkenmöchte, man- wolle sie zum Besten haben; gar auf einandres Jahr hinaus aber diese Vermählungen zu ver-' ^ Weben, dazu habe man sich bereits zu weit eingelassen,s«,, M z unh