gut gedient hatte. Der Herzog von Trimvullle aber,der erst kürzlich von einer ins Ausland gewachten Rei»se zurück war, sagte, es sey nicht billig, dass der H«.zog von Rohan jedes Jahr dabei sey, und um ihn hg.von abzuhalten, behauptete er, ihm gebühre der Vor-zug, und man thue Unrecht, ihm solchen streitig.zu n,a-machen. Um diese Behauptung zu untersuchen, rvg eceine Menge von seinen Freunden zusammen, dispvinr.te andre, ihn, zu Hülfe zu eilen. Der Herzog von Ro.Han lhat ein Gleiches.
So wurden also Zurüstungen zu weitaussehenbenHandeln gemacht; allem die Herrn von Parabelle unddu PleffiS Mornay verwendeten sich sehr eifrig, dieSache beizulegen, und brachten eö würklich dahin, daßsie sich endlich dahin verglichen: der Herzog von Rohmsollte dem nächsten sandtag beiwohnen, zuvor aber dmHerzog von la Tnmouille um seine Einwilligung da-zu begrüßen, und versichern, daß er für das folgendeJahr Verzicht darauf thue,- da denn Tnmouille dabeierscheinen werde; mtt«rdessei> aber sollten sie versuche»,die ganze Sache überhaupt miteinander abzurhun.
26.
Der Herr von Villeroy wurde zum drittenmal anden Prinzen zurückgeschickt, um ihn zu bitten, daß erzum König kommen und Ihn auf der Reise nach Gu-yenne begleiten möchte. Er überbrachte ihm dabei hin-längliche Befriedigung seiner Wünsche in Ansehung derallgemeiner« Gegenstände, so gut sichö jetzt gleich wolk-ke thun lassen nämlich daß die Verbesserung mit demSraatSrach würklich vor sich gehen sollte, daß man dasParlemeitt in Ansehung der Iustizvsrbeffermigen zufrie-den steilen wolle, daß der Prinz den seinem Rang undStand zukvmmendcn Ankheil an der Geschäftsführung
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