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und die Ehre Ihrer Majestäten würde sowohl in
a!6 außer dem Reich zu sehr darunter leiden; daher
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bäten Sie denn den Herrn Prinzen , einen Entschluß zufassen, indem die wenigen Tage die noch übrig wären,dazu anäewender werden müßten, die hohen Collegrenund die Pariser Stadtbeamke vorzufordern, mu denenman auf eine ganz verschiedene Art noch zu sprechenhätte, je nachdem der Entschluß des Prinzen ausfiele,entweder Ihre Majestäten nach Werhöchstdero Wunsch,Bitte und Befehl zu begleiten, oder aber nicht.
Mit diesem Auftrag also sollte der Herr von Pont,charkrain abgehen , und wo möglich noch denselben Tagmit Postpferden zurück kommen, um zu melden, wohinder Entschluß des Prinzen ausgefallen sey? mitzugehcn,oder nicht? Er g.eng am rz. gegen Abend ab, langteam 2 y. um Mittag an, und grenz zuerst zu demHerrn von Villeroy, welcher erst denselben Tag früheingekroffen war, und den Prinzennebst dem Herzog vonLongueville, von Mayenne, dem Grafen von St. Polund dem Marschall von Bouillon gesprochen auch zu un-terhandeln anqefangen, aber wohl gesehen hatte, daß siewenig oder keine Neigung zum Guten und zu einembilligen Vergleich hegten.
Nach Mittag grenzen also die Herrn von Vil-leroy und von Pontchartrain miteinander zum Prinzen,her dem ste die oben erwähnte Gesellschaft fanden; manüberreichte das königliche Schreiben, der Herr vonPontchartrain leqrkimrrte stch mit fernem Creditiv, undbat um schleunige Resolution; man setzt die Antwortfür ihn auf den Abend, und am Abend auf morgenans, und endlich ertheilk man ste ihm schriftlich, demWesentlichen nach. des Inhalts: die Eilfertigkeit wo-mit man die Sache betreibe, gebe sattsam zu erkennen,
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wie wenig mau gesonnen ftn und Verlangen trage, den
Prinzen und has Publikum irr her Thätzu befriedigen;
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