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schloß sich daher, zum zweitenmal unverrichteter Sa«Hen zurück zu kommen.
Unterdessen stellte man das Droit annuel zu Gun«sten der Beamten wieder her, auf die drei Jahre disvon der geschlossenen Pachrzeit noch nicht um waren.Man that dieß theils um sich etwas Geld zu verschaf«fe», theils um die aufgebrachten Beamten, besondersdie vom Parlement zu besänftigen. Demungeachtetblieben sie stets zu Unordnungen geneigt, unv den Lei^denschaften deS Prinzen anhängig, Die jungen Enque«tenrathe nämlich, die durch ihre Adlige die übrigen«ach sich ziehen.
i! ck» Da die Unruhen immer mehr Zunahmen, und dieimziL Noth in den Finanzen immer höher stieg, so nahmman eine Million Livres aus der Bastille.
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^ Die Generalversammlung der Reformirten wurde
ö" Folge königlicher Vergünstigung zu Grenoble er ss«iM wo sie anfiengen, ihre Sitzungen zu halten. EsmW ^nden sich dabei mehrere Deputiere von den GroßenüM Religionsparthei ein, welche auch zugelassen
^ wurden, und gleich von da an begann man, mit ihnenvon Seiten des Prinzen zu unterhandeln.
Zwischen dem Herzog von Rohan und dem Her-, jsV zog von la Treinouille war großer Streit gewesen, überihre nächste Erscheinung auf dem Landtag zu Vertag«oo, aus dem sie nie beide zugleich erschienen, weil sieeinander den Vorsitz noch streitig machten. Di? Kö«niginn hatte dem Herzog von Rohan zu vernehmen ge-geben, sie wünschte, daß er dießmal dem Landtag bei«rF wohnen möchte, weil er im vorigen Jahr dem Königß M 2 zut