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Dies alles aber war doch noch nicht von hiMngli-cher Würkung; so sehr stark war daS Uebergewichk, dasLei dem jungen Adel der Ehrgeiz und die Begierde sichhervor zu khun, bei einigen andern aber die Habsuchthatte. Der Herr von Montigny wurde beschuldigt,Geld zu diesem Endzweck empfangen zu haben; mangab ihm einen Verweis darüber; und einige Monatedarauf gieng er nichts destoweniger dahin.
Der englische und savoyische Gesandte hielten off.ne Bank, um zu diesem Endzweck zu verführen, wensie nur irgend bekommen konnten.
Am 24. erlaubten Ihre Majestäten' den Reichs-tagsdepmirken, nach ihren Provinzen zurückzugehen,um dem Volk di? Last abzunehmen, die der Aufwandbei einem langern Aufenthalt verursacht haben würde.Sie versprachen ihnen dabei, unausgesetzt an der Be-antwortung ihrer eingereichten Vorstellungen arbeitenzu lassen, so daß jedermann Ursache finden würde, da-Mit zufrieden zu feyn.
Am folgendem Tag kam der Herzog von Longue-ville wieder nach Hof zurück, wo vorher schon der Grafvon Sr. Pol ebenfalls «ingetroffen war.
27.
An diesem Tag erfolgte zu Paris der tödliche An-tritt der Königin« Margaretha, des einzigen Ueberre-steö von dem Hause Valois, einer Fürstin« voll Gü-te und guter Gesinnungen für das Wohl und die Ruhedes Staats. Nie schadete sie jemanden, außer sich selbst.Sie wurde sehr betrauert.
-8. Auf-