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sich kam er auch einige Wochen hernach ins Louvre, undtanzte in Gegenwart ihrer Majestäten ein- Ballet, daSer hatte verfertigen lassen.
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Diesen ganzen Monat hierdurch war die Aufmerk-samkeit darauf gerichtet, welche Wendung der Reichs-tag endlich am Schlüsse nehmen würde, und jeder war be-müht, durch geheimeBewerbungen Vortheil davon zu zie-hen, besonder- der Prinz, welcher suchte, sich bei dieserVersammlung in Ansehn zu sehen. Er brachte zu demEnde einen Artikel in Anregung,' der im Tiers-Etat pro-ponirk worden war, und die Unabhängigkeit der Machtunsrer Könige von der anmaslichen Macht des Papstesbetraf, welcher behauptet, sie abseßen, die Untertha-nen des Gehorsams entbinden zu können, u. dgl. m.Die Geistlichkeit widerspricht *); der Adel erklärt sichgeradezu, und laßt im Parlement die Affirmative be-schließen, und darüber beginnen Erbitterungen zwischendem Parlement und dem Reichstag, besonders dem geist-lichen Stande, welche der Prinz sorgfältig zu unter-halten sucht. Die daraus entstehenden Streitigkeitenwerden endlich durch einige Schlüsse deS StaatSrathSbeendigt, durch die der König diesen Artikel vor SeinCabinet zieht, und die Entscheidung sich selbst vor-behält.
Nicht mindern Lärm verursachte noch ein andrerArtikel, nämlich der Antrag der Geistlichkeit auf Publi-kation deö Tridentinischen Cvneiliums mit sachgemäßen
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*) Man nimmt daher Anlaß, über den Tod bei vorigenKönigs die Verleumdung ausjustreuen: es gebe solche,die schuldbewußt dieses Ansehn des Pabste» unterstützenwollten, und namentlich Epernon.