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»len seine Bestallung darüber einzuhändigen, nebst einemBefehl von ihm an seinen daselbst angcstellten Kom-Mandanten, daß er de» Platz demjenigen übergebensollte, den Ihre Majestäten dazu bevollmächtigenwürden.
Sein Anerbieten wurde angenommen, Ihre Ma-jestäten empfieng seine Bestallung zurück nebst dem ge-dachten Brief, und schickten einen Fähnrich von der Gar-de mit zwölf Mann ab, um den Platz zu übernehmenund bis auf weitre Ordre zu besetzen. Am 23. brachendiese zu dem Ende dahin auf.
Der Herzog von Revers bat bei Ihren Majestä-ken um Erlaubnis, nach seinem Gouvernement Cham-pagne zu gehen, indem er sich, wegen seines Rang.strerts mit dem Herzog von Guise nicht gern bei Hofbefinden möchte, wenn die Feierlichkeit der Ueberrei- !W-chung der Reichsragsvorsiellungen daselbst vorstch ginge. «1 WSeine Bitte wurde ihm bewilligt, und er reiste ab.
Februar.
5 .
An diesem Tag ereignete sich ein Vorfall, der vonFolgen war. Der Herr von Rockefork, ein großerGünstling deö Prinzen begegnete zu Pferd auf der Stra-ße, begleitet von sieben oder acht Personen zu Fuß mitStöcken, l einem Herrn von Msrsillac, königlichenPensionär, den die Königin» mit zu Ihren Leuten zählte.Diesen nun ließ der Herzog von Rochefort so übel mitStöcken und Degen zurichren, daß man an seinem Auf-kommen zweifelte.
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