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«en katholischen und einen reformkrten an Ort undStelle zu schicken, um den Hergang der Sache und dirbegangenen Excesse genau zu untersuchen, und nachBefund der Umstände den Schuldigen und Thätern dmProceß zu machen.
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Der Commandeur von Sillery reiste von Pari-ab nach Spanien, wohin er als außerordentlicher Ge«sandter geschickt wurde, theilSum dcn Tag für die Voll-ziehung der Vermählungen und für den Aufbruch zurAuswechslung an der Grenze zu verabreden und festzu-seßen, theils um der künftigen Königinn einige Präsen-te zu überbringen. Er hatte dabei auch noch den Auf-trag in Spanien darauf zu dringen, daß Wesel zurück-gegeben würde, daS Spinola erobert, und woran bis-her sich die Vollziehung des vom Herrn von Refuge zurvorläufigen Beilegung der Jülichischcn Streitsache ge-schlossenen Vergleichs gestoßen hatte. Der König vonSpanien bewilligte aber nur so viel, daß der Plah ge-schleift werden sollte. Endlich sollte er es auch noch da-hin zu vermitteln suchen, baß die entworfene Vergleichs-punkte zwischen dem Herzog von Savoyen und deinStatthalter von Mailand zur Vollziehung gebracht unddie Armeen abgedankt würden. Er fand aber auch fürdiesen Antrag keine sonderlich günstige Stimmung.
kW» Da der Prinz bemerkte, daß auf dem Reichstagdie meisten Deputaten, besonders vom Adelstand, dar-s auf antrugen, daß die durch den Vergleich zu St. Me-nehoud eingeräumten Städte zurückgenommen werden>^' sollten, was ganz vorzüglich von dem ihm übergebenenSchloß und Stadt Amboise zu verstehen war; so erbot" sich selbst gegen den König und die Königinn, Jh«