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Me ist noch immer in der Picardie, unwillig und auf-gebracht über den Mai schal! d'Ancre; der Herzog vonBouillon hütet meistens daS Vetk, klagt über Fußgicht,noch öfter aber darüber, daß man ihn nicht zu den Fun-ctionen zulasse, die, seiner Versicherung nach, in Er-manglung eines Connetable, dem ersten Marschall zu-kämen , nämlich die Departements der Kriegskommissa-rien allein einzurichken und über die GenSd'armerie zuverfügen, was aber die andern Marschälle ihm streirig ma-chen , welche behaupten: dies müsse alles collegialisch ver-handelt lind abgethan werden, und nicht von ihm allein.
Die übrigen Reichsgeschäfte gehen ihren gewöhn-lichen Gang. Man fängt an einzuschcn, in welcher miß-lichen Lage sich die Angelegenheiten des Königs befinden,worauf man durch die schlechte Beschaffenheit der Fi-nanzen aufmerksam gemacht wird.
So begann also das Jahr 1615., und dabei ver-suchte man, unter den ReichötagSdcpurirren Ranke,Zwistigkeiten, Unzufriedenheiten anzuspinnen , und we-nigstens eine Stockung in dem Gang ihrer Geschäftezu bewürken.
io — 12.
Man erhielt Nachricht von einigen Unruhen, diech Ober-Languedoc aus einer doppelten Veranlassungunter den Reformirten vorgefallen waren. Die Frauvon Dandoux als Gerichtsherrschaft von Belesta beiI-iP derGrasschastFoix, hatte ihren Neffen, den Herrn vonSamte Foix, einen Bruder des Herrn von Mirepvix,' ersucht, die Anmasungen zurückzuweifen, welche ihrerBehauptung nach einige Reformirte sich gegen sie undihr Ansehn Herausnahmen, indem sie ohne Scheu pre»^ digen ließen, so oft es ihnen einfiele. Er ging hin ;weil er aber diejenigen nicht fand, die er suchte, brach