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D e c e m b e r.
Da der Prinz unaufhörlich darum anlag, daß die-jenigen/ die im vorigen Iumuö der damaligen Unruhenwegen von Portiers verwiesen worden waren, wiedersollten dahin zurück gehen dürfen, und da auch der Lieu-tenant general, der Procureur du Roi, und einige an-dre dieser Vertriebenen, die sich ausdrücklich deswegenunmittelbar nach Hof verfügt hatten, unabläßig darumsollicitirten; so beschloß derKönig, den StaatSrath undRequetenmeister Mangot nach Portiers abzuschickcn,um mit dem eben deswegen unlängst daselbst zurückge-laffenen Requetenmeister Mazuyer einen Versuch zu ma-chen , die Einwilligung des Volks und der vornehmstenEinwohner, zu dieser Rückkehr der Vertriebenen zubewürken.
Diese Reise.war fruchtlos, indem die Einwoh-ner sich empörten, und versicherten, sie hielten sichnicht für sicher, sobald jene znrückkämen, daher sieS. M. anflchren, dies ja nicht zu bewilligen. Dieswurde mit solcher Hike erklärt, daß man es am bestenfand, die Herrn Mangot und Mazuyer zurück kommenzu lasten, was zu Ende deS nächsten Monats geschah.Dieser Aufstand und die Beharrlichkeit gegen die Rück-kehr der Vertriebenen soll hauptsächlich von dem Bischof,dem Criminal» Lieutenant, dem Maire und demAsteffoePidaut hergerührt haben.
Um eben diese Zeit erhielt man Nachricht von ei-nem Vergleich, den der Marquis von Rambouillet mitdem Herzog von Savoyen und dem Statthalter vonMailand erzielt hatte, die Einstellung der.Feindselig»keiten betreffend. Bald darauf hörte man aber, wiesesagt, daß der Statthalter von Mailand diesen Ver-
K § gleich