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Zweyte Abtheilung, Funfzehnter Band (1798)
Entstehung
Seite
151
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der König von Spanien es beleidigend fand, daß' derHerzog von Savoyen sich beigehen lassen dürfe, ihmVorschriften zu machen, und daher Schmierigkeitenmachte, jenen Vergleich zu ratisiciren; so blieben beideHeere noch immer stehen und verübten Feindsceligkeiten- gegen einander.

von der Garde, gehöre also, da er sich eines edictwi-hrigen Zweikampfs schuldig gemacht habe, vor die Re»gimentsgerichte und keine andre. Diese Unruhen ver-M, A mehrten sich dadurch , dag der Herzog von Epenron,-Hijtw als imParlement davon gesprochen wurde, sich darüberzu beschweren und gerichtlich gegen ihn zu verfahren. am i y. beim Schluß der ParlementSsihung nur fünfzigbis sechzig gestiefelten und gespornten Adelichen in derGallerte ubd im Saal des ParlementS herumschritt,, was als eine verächtliche Begegnung gegen das Parle»

HM ment angeschsn wurde, so daß dieses sogleich befahl,

beide Handlungen sollten zu gerichtlicher Untersuchunggezogen werden. .Der Prinz war im Spiel, und kam^ deswegen beinahe täglich ins Parlement, um eS zu be»

^ treiben. Da aber der König besorgte, diese Procedur

möchte zu verdrüßlichcn Weiterungen Anlaß gben, soinhibirte er sie durch Vermittlung des Prinzen selbst,

tUchij- ein alter Ritter und Gouverneur des Königs.

Der Marschall von Lavardin starb an einer Krank»

E beit, und seine Stelle erhielt der Herr von Souvre^,

_ ^ ....

Es entstand ein kleiner 2iufs?and darüber, daß derHerzog von Epernon einen Soldaten, der in den ^e»ü fängnissen von Sk. Gernrain des pres sas, mit Gewalt

und schickte den Herzog von Ventadour KN das Parle»

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