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Zweyte Abtheilung, Funfzehnter Band (1798)
Entstehung
Seite
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frieden darübe!', daß man ihm noch keine Entschädigungfür das Gouverneme« r von der Picardie qusgemitteltHütte- Er ging zu dem Herzog von Longueville, und sag.l te, er wolle auf seine Güter CaumonL und Fronsac inj Guienne gehen.

2 lm i2. oder r Z. kamen erst der Herzog von Re-vers, und dann am folgenden Tag der Herzog vonSulch nach Paris, und am 25. traf auch der Marschallvon Bouillon daselbst ein»

Dourbonensaal eröffnet. Der König sprach erst, dann,nahm der Kanzler daS Wort, und gab eine sehr aus--liikkMl sührliche und umständliche Uebersicht, ww alle GeschäfteKN- seit dem Hintrikt des hochseligen Königs in und außerM«, dem Reich geführt worden ftpen, und in welcher Lage siege«genwärkig sich befänden. Hierauf hielt ein Depntirtervon jedem der drei Stände eine Rede, nämlich dev^ .ii! Erzbischof von Lion für dieOeistlichkeit; der Baron vonz! Pont Saint Pierre für den Adel, und der Prevot deS, MarchandS, Miron, für den Tiersetat (dritten Stand).

! Sie dankten Ihren Majestäten für ihre Zusammenberu-fung, rühmten ihre Sorgfalt für den Staat, lobten die

Man erlaubte den in starker Anzahl zu Paris ein»getroffenen Reichstagsdepurirken zusammen zu kommenund täglich mit einander zu confeciren, sowohl um ih-re Vollmachten vorzuzeigen, als um in Ansehung ihresRangs unter einander Verabredung zu treffen.

27.

Endlich wurde der Reichstag selbst im großen

Kömgirm wegen ihrer glücklichen Administration, undver-

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sicher-