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Zweyte Abtheilung, Funfzehnter Band (1798)
Entstehung
Seite
137
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seine Truppen länger zu behalten. Man schickte sogardiese Summe zu Wasser nach Angers, um an denjenigenausgezahlt zu werden, der jzum Empfang bevollmächtigterscheinen würde. Ihre Majestät beschlossen aber auch,weiter zu gehen, um sich Gehorsam zu erzwingen, imFaller sich nicht gutwillig unterwärse. Würklich gien-gen Sie auch am

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von Orleans ab, und langten am

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zu Blois an.

Ems«, Ich darf hier nicht mit Stillschweigen übergehen,M - hgß man in den Provinzen das Gerücht auögesireut hat-lich k Lx, der König sei sehr kränklich und schwächlicher Na-Mj« tur. Er brauche immer Arzeneien; ebendeswegen kön-k?W px Ex sich nicht weit von Paris entfernen, und werdeM ni Anschein nach Sein Leben nicht hoch bringen.", Diese Gerüchte stimmten mit den Weissagungen in Mau-ch ^ regards Kalender ein ; das Volk schwebte daher in be-»M, ständiger Unruhe, und wußte nicht, wozu eS sich ent-

Ü,». schließen sollte. Als eS aber den König durch die

l N' Städte reuten sah, und in vollkommener Gesundheitn M erblickte, empfand es eine unaussprechliches Freude dar-chill> über, die eine sehr gute Vorbedeutung für den Erfolg«D Er. Reise gewährte.

Nachdem Ihre Majestäten zu Blois ekngetroffen»raten, schickten Sie den StaatSrath Vignier an deny Prinzen ab, um ihn einzuladen, zu Ihnen zu kommen,weil er wünschte, daß Sie vollkommenes VertrauenA in seine guten Gesinnungen setzten; Sie erhielten aberseine Antwort erst zu Tours. Diese lief abermals dar-n I 5 «uf