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Zweyte Abtheilung, Funfzehnter Band (1798)
Entstehung
Seite
136
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und verschiedene von denen, die man für Anhänger

des Prinzen halte , hätten sich genöthigt gesehen, sie zuverlassen, um nicht den Mißhandlungen des Pöbelsausgesetzt zu seyn; darunter befanden sich der Tresorier ^ j«!von SainteMarthe, der Procureur du Roi, St.Clair;der Sergent Major la Charrouliere, und selbst derGouverneur der Stadt, der Herzog von Roannez; die« ^ser letztere sei erst am Tag zuvor dahin gekommen, abergenöthigt gewesen, sich in die Wohnung des Bischofszu flüchten, unerachtet er diesen für den Urheber desAufruhrs ansehe.

Der Marquis von CoeuverS kam ebenfalls nachOrleans und berichtete, der Herzog von Vendvme sei Ugänzlich bereit, Ihren Majestäten allen Gehorsam zu rßBbezeugen; er erwarte nur hunderttausend Pfund, die r,,k^der Prinz ihm von ^der im Vergleich zu St. Menehvud ^ Ksiipulirten Summe abzugeben habe, um seine Truppen «Wzu verabschieden, und bitte Ihre Majestät es mit derSchleifung von Blavet noch anstehen zu lassen, wofür Mtzder Marquis von Coeuvres sich verbürgen wolle; übri- Mdigens wünschte er, daß es ihm vergönnt seyn möchte,mit seinem Zug sich nach dem Schlosse zu Nantes, wo- ^

von er Gouverneur war, zu begeben, unter der Bedin- M

gung, daß er eS dann dem jetzigen Inhaber wieder M

zustellen wolle; und sonst noch einiges von dieser Art, ^

was bewies, daß es ihm mehr Parum zu thun war Zeit, zu Er.

gewinnen, als redlich zu gehorchen.

Indessen rieth man Ihrer Majestät den Marquis , ^

von Coeuvres wieder an ihn zu schicken, um ihm die ^allerhöchste Willensmeinung zu erklären, und ihm diehunderttausend Pfund, die er von dem Prinzen erwar-kete, zuzustellen, damit er keinen Grund hätte, ^

seine