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Praslin, nach Champagne üufzubrechen. Man Wichtssogar nicht einmal, wem man das Commanbo der Ar-mee übertragen, noch wen man sonst beim General -Sraab anstellcn sollte; so groß war die Eifersucht un-ter den Prinzen und Großen am Hof, dl« noch beimKönig aushrelten, und ss ängstlich besorgte man, einenvon ihnen unzufrieden zu machen. Würklich war dießdie peinlichste Verlegenheit, worin die Königin« sich«nter diesen vcrdrüßlichen Umständen befand.
Diesen ganzen Monat hindurch wahrte der Cou-rierwechsel zwischen Paris und Soiffons über die bei-derseits geschehenen Ervsnungen und Vorschläge. End-lich begaben der Herzog von Ventadour, der PräsidentIeannin und der Herzog von Boullivn sich zu Ihre Ma-jestäten nun diese Sache zu beendigen. Der Herr deThou und von Boiffise aber blieben zu SoissonS, von ,wo der Prinz und der Herzog von Revers nach depGrenze von Champagne abrersten.
Am letzten d. M. wurde hierüber eine außerordent-liche SkaatSrathssitzung gehalten, welcher Ihre Maje-stäten beiwohnten, und wozu man auch noch einige Par»lements Präsidenten nebst dem Prevor deS Marchandsvon Paris und einigen andern angesehenen Personenzuzog. Es wurde darin alles festgesetzt, was man demPrinzen und seinen Verbündeten zugestehen wollte, undman verstand sich dazu, ihm das Schloß Amboise ein-zuräumen.
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Der Herzog von Venksdout und der PräsidentIeannin giengen von Paris ab, und wieder zum Prin-
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