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zen zurück. Sie fanden ihn zu St. Menehoud, woendlich, nachdem die andern Prinzen und Herrn dahin«achgekommen waren, und man sich noch einige Tageüber ihre Forderungen gestritten hatte, die Artikel fest,gesetzt und unterzeichnet wurden, die man in der Fol-ge noch sehen soll. UebrigenS waren einige geheimedarunter, die jedoch nicht von sonderlicher Wichtigkeitwaren, und meisten» gewisse baare Summen oder Pen.sionen betrafen, zu denen man einigen von ihnen oberihren ^Anhängern Hofnung machte.
Die Unordnungen und Truppenwerbungen hörtenIndessen darum nicht auf, besonder» in Bretagne, woder Herzog von Vendome und von Retz Blavrt befesti-gen ließen, und einige Platze Wegnahmen.
Der Herzog von Montmorenci gieng von Hof ab«ach feinem Gouvernement Languedoc, wo feit dem Todfeines Pater» des Connetable niemand war, der da»Commando führte.
24. 25.
Die Commissarien, welche mit dem Prinz unter-handelt halten , kamen zu Ihren Majestäten zurück undlegten Ihnen Rechenschaft ab von ihrer Unterhandlung.Sie halten auch unterwegs mehrere Truppen entlassen,besonders von denen, die der Prinz geworben hatte;und damit er baldmöglichst auch die übrigen abdankenmöchte, schickte man ihm sogleich hunderttausend Pfundauf Abschlag der ihm bewilligten Summe. Er schriebübrigens an den Herzog von Vendome und forderte ihnauf, seinem Beyspiel nachzufolgen; er mochte aber ent.weder nicht redlich dabei zu Werk gehen, oder der Mar-quis von Coeuvres nicht alle dazu erforderliche Sorg-kalt anwenden; die Sache stockte an unbedeutenden
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