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Thou zu überschicken, der ihm nicht minder angenehmwar als dem Herzog von Bouillon. Er hacke denAuftrag, ihnen Conferenzen zu einem Vergleich vorzu-schlagen , mit dem Erbieten, daß Ihre Majestäten bisRleimS kommen wölken, um die Sache zu erleichternund nicht so viel Zeit mit Hin. und Herschicken zu ver-lieren, wenn anders sie selbst nicht etwa lieber nachSvtßons kommen wollten.
Die verbündeten Prinzen nahmen den letztemVorschlag an, und Herr de Thou bewilligte ihnen,uneracktet er keinen ausdrücklichen Auftrag hiezu hat.te, eine Garnison in diese Stadt zu legen, und vierbis fünf tausend Mann Infanterie nebst fünf bis sechs-hundert Pferden in die umliegende Gegend einzuquar-tieren, um ihre Person und im Nothfall auch ihrenfreien Rückzug zu sichern.
Dieser ganze Monat vergieng unter Abfertigungvon Eilboten von beiden Seiten, und unter möglich-ster Verbreitung der königlichen Antwort auf das Ma-nifest der Prinzen durchs ganze Reich, um denjenigenden Jrrchum zu benehmen, die sich sonst leicht durchfalsche Vorspieglungen blenden lassen.
Gegen das Ende des Monats kamen die Prin-zen mit zwölf bis fünfzehnhundert Mann Infanterienach SorssonS, und der Präsident d- Thou kam nachHof zurück um Ihren Majestäten von seiner Unterhand-lung Rechenschaft abzulegen.
April.
In den ersten Tagen dieses Monats berathschlag-te man im Conseil, welche Deputate man zur Unter-^ Handlung mit den Prinzen abschicken sollte, wobei der^ Kar-