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zog von Savoyen und dem Herzog von Mantua aufge.hört hätten, und man izt mit dem Entwurf zu einemVergleich beschäftigt sey, der bereits weit gediehen wä-re, und für den Ihre Majestäten sich mit dem Königvon Spanien verwendeten.
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Julius.
Diese Nachricht verursachte, daß man zu Anfangdes Julius die Truppen abdankte, die man zur Unter-stühung deö Herzogs von Mantua hatte werben lassen. !
Einige Monate zuvor hakte man wegen einer Ver-bindung zwischen dem Herzog von Moncmvrenci, —einem Sohn des Connetable, der seit dem Tod des Her«zogs von Damville mit der Würde eines Großadmiralsvon Frankreich bekleidet war, — und einer Tochter desDon Virginia Ursini, Herzogs von Bracciano in Un-terhandlung gestanden. Da nun diese zur Reife gedie-hen und die Verbindung festgefiht worden war, so be-diente man fich der Galeeren, welche die Prinzessin« vonMayenne zu ihrem Bräutigam, dem Herzog von Ornanoübergcsekt hatten, um diese Prinzessin«, dagegen zurückzu bringen, welche gegen daZEnde deSMai zuMarseil-le, und zu Paris am ersten Juli anlangke. Die Kö-nigin«, ihre Verwandte, empfing sic mit vieler Zärtlich-keit, und erzeigte ihr viele Liebkosungen.
Am 15. war zu Nimes ein großer Auflauf wegendes Herrn Ferner, der ehemals reformircer Predigerdaselbst gewesen nachher katholisch worden war, undeine Stelle als Rath im Prästdialgericht erhalten hatte.
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