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Seine vorigen Glaubensgenossen excommunicirten ihnund der Pöbel machte einen Aufstand, um ihn in Scü-cken zu zerreissen, so daß er sich drei bis vier Tage ver-stecken, und dann unter großer Gefahr davon machenmußre. Seine Häuser in der Stadt und auf dem Landwurden geplündert, und der gröste Theil seiner Mob,',lien weggeschleppt oder verbrannt. Seine Frau, Mut-ter und Schwiegermutter hatten Mühe, einige Tagenachher wegzukommen, um der Wuth deS Pöbels zuentgehen , der bei dieser Gelegenheit auch sonst noch sovielen Unfug verübte, daß die ganze Provinz darüber inUnruhe gerieth.
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Der Admiral von Montmorenck, der mit seinemVater, dem Connetable, in Languedoc war, begab sicham acht und zwanzigsten nach Paris, um die ihm be.reits mittelbar angetraute Prinzessin,, zu besuchen,worauf am folgenden Tag das Beilager vollzogen wurde.
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August.
Ihre Majestäten gingen zu Anfang Augusts aufungefehr vierzehn Tage nach Monceaux.
Der Prinz, der unterdessen nach seinem Gute Sk.Maur abgegangsn war, wurde daselbst von einem hihl-gen Fieber befallen, Mit Scharlachfieber und einer Artvon Seitenstechen verbunden, und gerieth in große Ge«fahr. Die Königin« besuchte ihn während dieser Krank,heit , und als erwieder hergestellt war, gegen das En-de dieses Monats, fand sie für gut , daß er zu seinerErholung und zur Lufkverändrung nach Vallery ging.
r ßjl N. Denkwürdigk. XV. B.
Septem-