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nebleau am sechsten, und ging, nach einem kurzen Auf.enthalt in der Gegend um Paris, nach Guienne.
Am achten oder neunten ging der Hof wieder vonFontainebleau nach Paris.
Wenige Tage darauf erhielt man Nachricht, dagder Herzog von Vendvme ohne Erlaubniß IhicrMaje-stäken »ach Bretagne gehe. Man schickte deßwe.Fn denHerrn von la Varennc ab, um ihn zur Rückreise nachseinem Gute Chcnvnceau oder Anet zu vermögen, unterAndrohung der Strafe der Unbotmäßigkeit, und, aufden Weigerungsfall, mit einer Kabinetöordre an daSParlement zu Rennes, alle Rücksicht ans seinen Standbei Seite zu setzen. Es gab mehrere Hin- und Her-reisen in dieser Sache, bis man endlich ganz Ihre Ma-jcstäten besänftigte, der Herzog von Bendome nach Che-nonceauging., und einige Monate nachher nach Hofkam.
Die Dsputirten, welche die Reformirten in Nie-der-Languedoc nach Hof geschickt harten, um die Wie-dereinsetzung des Herrn von Arambures m Aiguesmor-tes zu betreiben, wurden gegen das Ende dieses Mo-nats wieder entlassen, mit der Antwort: bei den ange-brachten einander ganz zuwiderlaufenden Bitten auSNieder-Languedoc in dieser Sache könnten Ihre Maje-stät nichts festsctzen, bis sie alle Eines Sinnes würden;sie möchten also auf der zu haltenden Synode miteinanderdarüber zu Rath gehen, und würden sie dann alle ein-müthig den Herrn von Arambures verlangen, so solltensie zufrieden gestellt werden.
In den letzten Tagen des Monats erhellt manNachricht, daß die Feindseligkeiten zwischen dem Her-* zog