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ten , und di-einen ins Gefangmß, die andern zur Stadthinaus zu werfen, bis sie es endlich dahin gebrach! hät.ten, daß sie im Stadrrath die Meister spielen, und soalles thun könnten was sie wollten.
Die Mine wurde aber gelüftet, und noch am nam.lichen Abend traf der Maire, welcher stets ein eifrigerAnhänger vom Herzog von Rohan geschienen hatte, sogute Vorkehrungen, daß er, nach emem absiu Uich aus.gesprengten falschen Lärm Hauptwachen in allen Vier,teln ausstcllte, die ganze Nacht selbst Ronde hielt undso alle Maasregeln der Gegner vereitelte.
Am folgenden Tag bestätigte man den schon gefaß-ten Entschluß, dem König zu gehorchen und der Herrvon Bressay wurde von dem Herzog von R Han abge-schickt, um den Hof davon zu benachrichten. Die Ver.fammlungen schickten die Herrn von Cressonicre undPardachias ab, die sich am 17. oder i Z. dahin begao n;einige Tage früher als die besondern Abgeordneten vonla Rvcheüe.
Der Prediger Condurc und der Advocat Ramyvon Montpellier langten ebenfalls bei Hof an. Siewaren von den Refvrmirten von Languedoc abgeschickt,um ihre Vorstellungen in Betreff de« Gouvernement-von Aiguesmortes anzukringen. Nachdem sie bei Ih»ro Majestät durch ihre General-Deputaten emgesuhrtwaren, überreichten sie einen schriftlichen Aufsatz wo-rin sie unterthänigst baten, den Herrn von ArawbureSnickt abzurufen, der dem Hochschigen König erheblicheDienste geleistet und seiner Pflicht stets redlich nachqe-lebt habe, dahingegen sie dem Herrn von Berticheresnicht krauen könnten, indem er ihr geheimer Feind scy,weil sie ih u dieß Gouvernement auf Befehl des Höchst?seligen Königs abgenorrrmen hätten.