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^ . Me diese Vorstellungen zusammen, nebst der
^ Furcht, daß dieser Streit neue Unruhen nach sich zie-/''i Heu möchte, vernwchten die Königin» am io. oder 12.
d. Al. den Chevalier zu begnadigen und keme Empfind-'' lichlcik weiter gegen dessen Haus blicken zu lassen.
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Wieder auf die Reformirken zu kommen, so hat.ten ihre Deputirten zu la Rochelle kaum das Schreibendes Herrn von Rouvre erhalten, als sie sich am 4. die-ses Monats wieder auf dem Nachhause versammelten.Sie beschlossen dann , die Declaration Ihrer Majestätanzunehmen, und den Herzog von Rohan, der zu Sk.Jean L'Angcll) war, zu bitten, daß er ihrem Beyspielfolgen möchte. Der Herr du Pleffls Mornai, unter-stükt von den Deputirten von Anjou , trug viel dazubei, daß dieser Entschluß so gefaßt wurde.
Die andern Deputirten aber, und die von derFaction des Herzogs von Rohan, suchten Mit-tel, um ihn zu vereiteln. In dieser 'Absicht ließensie ihn nach !a Rochelle kommen und arbeiteten un-ter der Hand daran, das Volk auszuwiegekn, demsie die Plünderung mehrerer guter Häuser und freieDisposition über die öffentlichen Aemker der Stadtverhießen.
Der Herzog von Rohan kam am siebenten diesesMonats in guter Begleitung dahin, und wurde mitallen Ehren- und Freudenbezeugungen empfangen. Am9. wurde eine Versammlung gehalten, um von neuemüber die Declaration Ihrer Majestäten zu berakhschla-gen. Man behauptet sogar, in der Nacht vom achtenauf den zehnten hätten die Aufwiegler beschlossen, dieWaffen zu ergreifen, sich diejenige vom Hals zu schaf-len, die sie ihren Entwürfen ammeisten zuwider glaub-
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