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^ er ihnen versprechen sollte, das Gouvernement vonAiguesmortes nicht ohne ihre Einwilligung aufzuge-' ben; er gab ihnen aber zur Antwort, seine Person ge-^ höre dem König; dessen Befehlen müsse er gehorchen,und ihm komme es nicht zu, über dies Gouvernement zu^ verfügen; übrigens aber werde er in nichts willigen,^ was der Sicherheit ihrer Gemeinden gefährlich werdenkonnte.
Zwcen oder drei Tage darauf gieng er zum Con-^ netable und benachrichtigte ihn, auf welchen Fuß er^ sich mit seinen Glaubenöbrüdern gesetzt habe. Der Cvn-/netable, welcher den Platz durchaus wieder dem Herrnvon BertichereS verschaft wissen wollte, glaubte dießam sichersten zu bewürken, indem er den Herrn vo»Äl« Arambures sogleich qrretiren, und dann nach der Ci--ülj radelle von BeziereS bringen ließ.
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Oktober.
Zu Anfang des Oktobers nun sprachen die Refor-mitten ganz unverholen von einer zu veranstalteten Ver-sammlung der Provinzen Taintonge, Poiton, Anjou,Bretagne, Guienne und andrer, unter ben angeführ-ten und andern falschen Vorwänden. Sie schrieben sieauf den 2 O. oder 2 ;. November nach St. Angely oderla Rochelle aus, wo sie solche dann unter dem Nah-men einer KreiSversammlung bestätigten.
Um den Grafen von Soissons in Ansehung desUngehorsams derer von Ouilleboeuf, worüber er sichbeschwerte, zufrieden zu stellen, ließ bi, Köm'ginn schonseit einiger Zeit mit dem Marschall von FervaqueS übereine Entschädigung für diesen Platz unterhandeln. Sie, schickte