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schickte sogar den Obersten Galas mit zweihundertSchweizern als Commandanten hin, und in den erst«.Tagen dieses MonakS erhielt sie die Nachricht, daß ceHerr davon sei, und der Graf sich bereits dahin Kege-den habe, um den Platz in Augenschein zu nehmen.
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Der Prinz von Conbe' reist vom Hof ab, umvon dem Theil der Grafschaft Chateauroux Besitz zunehmen, welchen er von dem Herzog von Aumorttgekauft hatte, und mit dem er nachher noch denjenigenverband, den der Graf von Chateauroux noch besaS.
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Der Graf von Soissons kömmt nach Hof zurück,»nd äußert gegen die Königinn den Wunsch, daß Ouiüc-boeuf ihm eingeräumt werden möchte. Drei Tage dar-auf reiste er nach seinem Gute Blandy ab.
Unterdessen fetzte die Faction von St. Jean d'An.gely ihre Meutereien fort unter der Autoritär des Her-zogs von Rohan. Die Gerichtskammer von Neracschickte Commissarien hin, um ihr Verhalten zu unter-suchen; sie kamen aber nur bis TainteS, und wagtenes nicht weiter zu gehen, sondern schickten einen ihrerGerichtsdiener hin, um den Herrn von Haute-Fon-taine vorzuladcn.
Weit entfernt, diesem Befehl zu gehorchen, versetz-te dieser demGerichtsdiener so viele Streiche mit Stockund Degen, daß er beinahe auf der Stelle gestorbenwäre. Sein Gehülfe wurde um nichts besser behan-delt, worüber Ihre Majestäten ungem.in aufgebrachtwMÄeR.
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