unter d'Ancre und de Luynes. xxxr
te- So sehr hatte man ihr all jenes als die reinsteAufopferung für ihre allerhöchste Person erscheinenlassem
Concini stieg plötzlich die höchste StufenleiterderWürden der Französischen Krone und mit angemes-senen Summen ließ ihn die verschwenderische Ge-bcrin im Glanz eines ersten Kammerherrn und Mar-schalls von Frankreich die reichsten Häuser des Kö-nigreichs beschämen. Im drittelt Monat nachHeinrichs Evde hatte der nunmehrige Marsthaüd'Ancre, sechsmal hunderttausend Pistolen amSpieltisch veriohrcn und Lue vom großen Komge hin.kerlassencn 15 Millionen waren in der Schatzkam-mer bereits auf zehn herabgebracht»
Aber der ncuerhvbene war klug genug, durchMänner von anerkanntem Werth die Regentin undsich selbst zu sichern und so schuff cr den Ministeriel-len Thcil ihrer Hosparthie. Ausser dem unbeug-samen Sully, dessen Anblick dem ausgearteten Ge-schlecht den Spiegel der Zeiten Heinrichs des IV.allzu unverwandt vvrhiell, behielt d'Ancre die ge-chrtesten des bisherigen Conseils als Stützen deröffentlichen Meinung für die Regentschaft bey, undselbst Sullsss Entfernung.schob er auf, bis er sie alsFvdcrung der Magnaten blos zugegeben zu habenscheinen konnte. Blieb der unter vier Regierungenm Stadtöunterhandiungen grau gewordene Ville-
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